Neuer

Wieblinger Anzeiger

+++  Neuer Wieblinger Anzeiger  +++

‚Toll‘ ‚super‘,‘ ein wunderschöner Abend‘ -  das waren nur einige Kommentare der Besucher der

 

Musikalischen Zeitreise‘.

 

Der Stadtteilverein Wieblingen hatte zu seiner dritten Jubiläumsveranstaltung geladen „..und so klingt Wieblingen“: Basierend auf der Idee, die Geschehnisse und Zustände in Wieblingen aus einzelnen Epochen zu schildern und dazu jeweils ein Musikstück passend zu dieser Zeit zu spielen. Es war ein vielseitiges und mit originellen Ideen gespicktes Programm. Mitgewirkt haben Ensembles und Solisten, die in Wieblingen wohnen oder mit dem Stadtteil verbunden sind.

Agnes und Walter Petschan lasen routiniert und pointiert die Texte zur Geschichte Wieblingens, die zum Teil zum Schmunzeln aber manchmal auch bedrückend waren. Es wurde noch einmal deutlich, dass Wieblingen über viele Jahrhunderte unter Kriegen, Plünderungen, Zerstörung und Armut zu leiden hatte. Illustriert wurden die Schilderungen durch Bilder und später Fotos aus den entsprechenden Epochen.

Die Musiker waren offensichtlich mit viel Spaß und Einsatz dabei und sie traten zum Teil in den Musikstücken angepasster (Ver)kleidung auf. Es war   a l l e s   schön und beeindruckend, besonders erwähnt werden darf hier der Part von Ute Hartmann beim Flötenkonzert von Vivaldi, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen veranlasste. Aber auch der Auftritt der Mönche in Kutten aus dem verdunkelten Raum – von ‚Weihrauchschwaden‘ umweht - beim Gregorianischen Choral , die Wieblinger Ausgaben der ‚Comedian Harmonists ‘ oder von Wenke Myhre, der Gefangenenchor aus Nabucco, gesungen von der Empore der Aula – man hörte, schaute und staunte. Und so stellte Fritz Haaß zum Abschluss fest, dass der Abend ca. 350 interessierte und letztendlich begeisterte Wieblinger angezogen hat - zu Recht, wie wir finden.

Mehr Bilder gibt es hier.

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