Seniorennachmittag 2017 in Wieblingen

 

Ein wunderschöner Nachmittag für unsere Seniorinnen und Senioren.

Schon beim Aufbau und beim Richten von Speis und Trank hatten wir viel Spaß.

 

Programmhöhepunkte:

Posaunen Pur

Silberlöwen des GV Eintracht Liederkranz

Volkstanzgruppe Siebenbürger Sachsen

 

Vielen Dank auch an die Heidelberger Dienste, die in diesem Jahr den Auf- und den Abbau der Tische und Stühle übernommen haben. Ohne Unterstützung würden wir vom Stadtteilverein das alles gar nicht mehr stemmen können. Also nochmals vielen Dank an alle, die uns geholfen haben.

 

Der Wieblinger Martinszug

stand in diesem Jahr wettertechnisch unter keinem guten Stern. Am Nachmittag hatte es noch geschüttet wie aus Kübeln, und beim Stadt-teilverein dachte man schon über einen Plan B nach. Gegen Abend hörte jedoch der Regen auf, trotzdem füllte sich die Wallstraße nur langsam, und es wurde schnell klar, dass diesmal deutlich weniger Besucher zum Martinszug kommen würden. Aber das tat der schönen Stimmung keinen Abbruch, und der Zug setzte sich kurz nach 17 Uhr Richtung Kerweplatz in Bewegung, angeführt von St. Martin auf einem sehr imposanten Ross. Eine nette Idee konnte man unterwegs beobachten: Einige Anwohner hatten entlang der Wegstrecke des Zuges Laternen aufgestellt, vielleicht können sich daran in Zukunft noch mehr Wieblinger ein Beispiel nehmen? Am Kerweplatz wartete der B(und) W(ieblinger) S(elbständiger) mit Würstchen und Glühwein, den man bei diesem Wetter gut gebrauchen konnte, und das Martinsfeuer wärmte zusätzlich. Nachdem Walter Petschan die Geschichte vom heiligen Martin verlesen hatte, zog es die ersten Besucher schon wieder zurück ins traute Heim. Die meisten mit einem mehr oder weniger angenagten Martinsmännchen in der Hand, die der Stadtteilverein großzügig verteilte. Im Gegenzug wurden die Spendendosen vom Stadtteilverein kräftig gefüttert, wofür sich dieser herzlich bedankt.

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Volkstrauertag 2017

Am Vormitttag fand auf dem Alten Friedhof die Gedenkstunde zum Volkstrauertag statt. Die musikalische Umrahmung der Gedenkstunde übernahmen auch in diesem Jahr der PosunenChor Heidelberg-Wieblingen und der gemischte Chor des GV Eintracht Liederkranz Wieblingen.

Pfarrer Johannes Brandt von der katholischen Kirchengemeinde und Walter Petschan vom Stadtteilverein Wieblingen erinnerten in ihren Ansprachen daran, dass der Volkstrauertag, auch nach mehr als 70 Jahren Frieden in Deutschland, nicht an seiner Bedeutung verloren hat.

 

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Erinnerungstafel zum Ortsjubiläum enthüllt

Seit 50 Jahren erinnert ein großer Granitfindling auf dem Rathausplatz mit einer Bronzetafel an die 1200-Jahr-Feier des Jahres 1967. Den Stein hatte damals der Wieblinger Steinmetz Fritz Wolf gestiftet und bearbeitet. Auch die Erinnerung an das Jubiläumsjahr 2017 soll nicht verloren gehen. Deshalb ließ der Stadtteilverein auf diesem Stein eine weitere Bronzetafel anbringen mit der Inschrift: „1250 Jahre Wieblingen 767-2017“. Die Anbringung erfolgte kostenlos durch Steinmetz Guido Wolf, der damit das Werk seines Großvaters weiterführte. Am 18.11. wurde der neugestaltete Stein von der Vorstandschaft des Vereins enthüllt. Fritz Haaß dankte in seiner Ansprache besonders dem ebenfalls anwesenden Koordinationsausschuss der 1250-Jahr-Feier für seine mehrjährige Arbeit, die nun beendet ist. Ob wohl in 50 Jahren eine weitere Bronzetafel angebracht wird?

Berichte von Veranstaltungen zur 1250 Jahr Feier Wieblingen

Bürgerplakette 2017

Am 23. November 2017 bekam Walter Petschan die Bürgerplakette der Stadt Heidelberg überreicht. Er wurde ausgezeichnet für sein langjähriges Engagement für den Stadtteil Wieblingen. So sind beispielsweise die Legendenschilder, die unter vielen Straßenschildern in Wieblingen zu sehen sind und die Straßennamen erläutern, auf seine Idee zurückzuführen. Die äußerst interessanten Informationen im Buch "Wieblingen einst und jetzt", das im Rahmen der 1250 Jahr Feier Wieblingens erschienen ist, haben wir ebenfalls Walter Petschan zu verdanken. Sein aktuelles Projekt ist die Einrichtung eines Wieblinger Ortsmuseums im Helbinghaus zusammen mit dem Stadtteilverein, für den er seit vielen Jahren in der Vorstandschaft tätig ist, in der Mannheimer Straße. Lieber Walter herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung.

Frau Dr. Ursula Lorenz wurde ebensfalls mit der Bürgermedaille der Stadt Heidelberg für ihr jahrelanges Engagement für die Stadt Heidelberg ausgezeichnet. Der Stadtteilverein Wieblingen freut sich zusammen mit Frau Dr. Lorenz über diese Auszeichnung, denn in ihrer Zeit als Gemeinderätin hat sie die Belange Wieblingens immer mit berücksichtigt.

Liebe Frau Dr. Lorenz herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung.

Wieblinger Gebäude und Familien im Bild

 

 „Wieblinger Quilt“ fand seinen Platz im Alten Rathaus

 

Das Ortsjubiläum 1250-Jahre-Wieblingen wurde in Zusammenarbeit etlicher Wieblinger Vereine gestaltet. Auch die in Wieblingen ansässige „ Hearts and Castles Quilt Guild“ hat einen herausragenden Beitrag dazu geleistet. Sie hat einen etwa 1,50 m im Quadrat großen Quilt gestaltet, der beim offiziellen Festakt dem Stadtteilverein übergeben wurde. Nun hat dieser Quilt seinen Platz im Treppenhaus des Rathauses gefunden, wo ihn alle Besucher des Wieblinger Bürgeramtes sehen und bewundern können.

Der Quilt präsentiert sich als ausgesprochen farbenfreudiges Bild mit sichtbarer Liebe zum Detail. Oben in der Mitte prangt das Emblem des Stadtteilvereins, das auf das älteste erhaltene Siegel der früheren Gemeinde Wieblingen zurückgeht. Es zeigt den heiligen Bischof und Märtyrer Valentin von Terni, den mittelalterlichen Kirchenpatron von Wieblingen, an dessen Fest am 14. Februar, dem Valentinstag, sich auch heute noch die Paare Blumen schenken. Dieser „Patron der Liebenden“ thront also sozusagen über dem ganzen Quilt und somit über Wieblingen.

Das Emblem ist von einer Reihe verschiedener Bäume umgeben, die das Naturschutzgebiet auf der Neckarinsel symbolisieren.

Der rechte und linke Rand zeigt in je fünf Bildern die bedeutendsten Wieblinger Gebäude. So findet man in den vier Ecken die vier Kirchen mit ihren Türmen, dazwischen Schule, Mühle, Rathaus, Schloss und Helbinghaus sowie einen Blick in die untere Mannheimer Straße.

Dass das Wichtigste in einem Ort jedoch die Menschen sind, ist im Mittelfeld in bemerkenswerter Weise zum Ausdruck gebracht. In einem auf der Spitze stehenden hellen Quadrat, das von zahlreichen bunten Dreiecken umgeben ist, stehen typische Namen alteingesessener Wieblinger Familien: In großen blauen Buchstaben die alten Bauernfamilien, etwa Bühler, Treiber oder Zimmermann; in etwas kleinerer roter Schrift die frühen Industriellenfamilien Helmreich und Weißenfels und heutige Handwerksbetriebe wie Henn, Müller oder Wacker, sowie in feinerer Schriftart weitere Alt-Wieblinger Familiennamen.

Darunter erfährt der Betrachter in einem großen Schriftzug das Ereignis, das den Anlass zum Quilt gegeben hat: „1250 Jahre Wieblingen 767 -2017“.

Und in dem großen Abschlussfeld unten wird in einer farbenfrohen Landschaftsdarstellung die erste Strophe des Wieblinger Liedes treffend ins Bild umgesetzt: „An des Neckars Strand gelegen, wo der Fluss ins Weite fließt, wo von Osten mit den Bergen grün der Odenwald uns grüßt“.

Nach dem Entwurf und unter Leitung von Gudrun Bauer, die bis vor Kurzem das bekannte „s`Lädele“ in der Mannheimer Straße betrieb, haben mehrere Damen der Quilt Guild sehr viele Stunden zur Herstellung dieses Quilts aufgebracht. Der Quilt wird sicher sehr lange vom Wieblinger Ortsjubiläum berichten.

Wieblinger Weihnachtsmarkt 2017

 

Impressionen von vom Wieblinger Weihnachtsmarkt 2017. Wie kalt es war, kann man am Atem der Sänger erkennen. Es herrschte eine tolle Stimmung, es hatten sich zahlreiche Besucher getroffen und die Stimmung bei Kälte und Glühwein mit all den Lichtern war toll

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Silvester 2017

 

Vor einem Jahr hatten zur Jahreswende bei Schnee und Eis etwa 250 Ortsbewohner vor dem Rathaus mit Feuerwerk das Jubiläumsjahr begrüßt und der Enthüllung des großen Transparents an der Rathauswand beigewohnt. Jetzt, zur Verabschiedung des Jahres, waren sogar gegen 300 Personen gekommen. Das Rathaus war wieder bunt angestrahlt.

 

In einer kurzen Ansprache machte Fritz Haaß vom Leitungstrio des Stadtteilvereins deutlich, dass der Vorstand mit dem Verlauf des Jubiläumsjahres zufrieden ist. Zwanzig offizielle Veranstaltungen hat es gegeben, wovon die allermeisten gut bis sehr gut besucht waren. Haaß dankte allen Vereinen, ohne deren Beiträge dieses Programm nicht zustande gekommen wäre, sowie den zahlreichen Helfern, die sich ins Jubiläum eingebracht haben.

 

Nachdem alle Anwesenden das Wieblinger Lied gesungen hatten, folgte der emotionale Höhepunkt der Feier: Zu den Klängen von „Time to say goodbye“ wurde mit einem großen Tuch das Jubiläumslogo, das die Fassade des Rathauses geschmückt hatte, verhüllt.

Als kurz danach die Turmuhr Zwölf schlug und die Glocken der Kreuzkirche zu läuten begannen, begrüßten die Anwesenden mit prächtigem Feuerwerk das neue Jahr und stießen auf die hoffentlich gute Zukunft an. Wieblingen schaut jetzt wieder hauptsächlich nach vorn.

 

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